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Henning Block & Sylvia Aevermann


Briefe vom Weihnachtsmann - Briefe von Father Christmas

2016 | 2015 | 2014


Nordpol, im Dezember 2016
merry-christmas.
Meine lieben Freunde!
Natürlich will ich Euch auch in diesem Jahr von den Weihnachtsvorbereitungen hier am Nordpol erzählen.
Die Engel, Rudolf Ruprecht, der Eisbär und auch ich waren im letzten Jahr heilfroh, dass der Wettergott den Weihnachtsschneebittbrief erhört hatte und alle Weihnachtspäckchen mit dem Rentierschlitten auf die Gabentische gebracht werden konnten.
So haben wir uns im Sommer alle schön erholt und ich war mit Rudolf sogar in seiner kleinen Hütte, wo wir unsere Angelruten in den kleinen See hielten und zum Glück nicht ein Fisch angebissen hatte! Das war ein herrlicher Sommer!
Wenn es dann regnete, dann haben wir uns gemütlich auf die Veranda gesetzt, Regentropfen gezählt und in die Wolken geguckt.
Einmal kam sogar der Wettergott zum Abendessen vorbei und als wir ihn nach dem Weihnachtsschnee für dieses Jahr fragten, hat er nur mit den Augen gezwinkert und gesagt, das Fahrradfahren wäre doch gut für die Gesundheit gewesen!
Nun, ja, er ist immer recht launisch, doch wir hatten einen gemütlichen, lustigen Abend und zum Abschied sagte er noch, er überlegt sich das mit dem Weihnachtsschnee.
In diesem Jahr haben die Engel, der Eisbär und die Pinguine die Weihnachtspäckchen gepackt. Diesmal haben die Engel die Wunschzettel vorgelesen! Erinnert ihr euch? Letztes Jahr lasen die Pinguine die Wunschzettel vor, bis dem Eisbären auffiel, dass die Pinguine gar nicht lesen können und, weil sie das nicht zugeben wollten, hatten sie bei jedem Wunschzettel so getan, als wenn dort Fisch stehen würde! Mittlerweile lernen sie natürlich Lesen!
Der Eisbär und die Pinguine wollten trotzdem wieder Fische in alle Päckchen packen, doch da haben die Engel sie gefragt, warum denn die Kinder noch alle Wunschzettel schreiben sollten, wenn sie jedes Jahr, einerlei, was sie sich wünschten, einen Fisch in ihrem Weihnachtspäckchen hätten!
Die Pinguine sagten dann nur, die Kinder hätten aber nicht auf ihre Wunschzettel geschrieben, dass sie keinen Fisch wollen!
Schließlich konnten die Engel sie überreden in die Päckchen zu packen, was auf den Wunschzetteln stand und wir hatten eine wunderschöne Vorweihnachtszeit! Die Engel haben herrliche Lieder gesungen, der Eisbär mit seinen Tatzen den Takt geschlagen und die Pinguine schnatterten im Chor.
Endlich hatten wir alle Päckchen gepackt und schon auf den Schneeschlitten geladen! Zwar gab es noch nicht viel Schnee, selbst hier am Nordpol nicht, doch wir sind alle guter Dinge, dass der Wettergott unsere Bitte erhört! Mitten in der Nacht weckte mich dann der Eisbär und sagte, er hätte komische Geräusche gehört. Die Rentiere hätten auch wild mit ihren Hufen gestapft und ängstlich gerufen!
Hast du denn nachgesehen?, fragte ich ihn. Der Eisbär nickte und wollte nicht recht mit der Sprache heraus. Und?, fragte ich ihn weiter.
Brrmmmmmmmhh brmh brmmh brmmh (Der Schlitten ist verschwunden!), sagte der Eisbär.
Brmhmmhhhmmbrmh Brmmmmmh Brummbrum (Und es riecht nach Kobolden!)
Kobolde!, rief ich aus. Die sind doch seit Hunderten von Jahren von der Erde verschwunden!
Brummmmmmmh brmh br brmm brmm brum! (Wir müssen den Spuren folgen!), sagte der Eisbär. Brrrrmmh br br brmmh BRUM mm br brmmh (Ich werde den Höhlenbären fragen, ob er etwas gesehen hat.)
Also wanderten wir, mitten in der Nacht, zu der Höhle des Höhlenbären und der Eisbär brauchte eine ganze Weile, bis er ihn wachgerüttelt hatte. Höhlenbären schlafen nämlich normal zu dieser Jahreszeit. Der Höhlenbär hatte nichts gehört oder gesehen, doch er erklärte sich sofort bereit, uns beim Suchen zu helfen.
Die Spuren führten an der Höhle des Höhlenbären vorbei, zu einem anderen Höhleneingang im selben Berg. Zum Glück hatten wir Taschenlampen dabei, denn es war stockfinster darin. Auf dem verschlungenen Pfad, der durch den Berg führte, fanden wir immer wieder ein heruntergefallenes Päckchen und die Spuren, die der Schlitten hinterlassen hatte, waren eindeutig. Höhlenbär und Eisbär waren sicher, dass es die Kobolde waren. Ich wollte, dass immer noch nicht glauben, hatte ich doch schon jahrhundertlang keine Kobolde mehr gesehen! Doch wer hätte sonst den Schlitten mit den Weihnachtspäckchen genommen?
Als wir schließlich eine große Höhle erreichten, glaubten wir unseren Augen und Ohren nicht zu trauen! Fast all die Päckchen waren ausgepackt und eine kleine Horde Kobolde spielte auf den ausgepackten Musikinstrumenten furchtbar schiefe Musik, all die Socken waren zu Koboldmützen geworden und die Kobolde feierten ausgelassen ein Fest. Als sie uns erblickten, erschraken sie ganz furchtbar. Eisbär und Höhlenbär wollten gleich wütend werden, doch ich bat sie, nur die Ruhe zu bewahren und wollte mit den Kobolden reden!
Kobolde!, sprach ich sie an. Doch schon im nächsten Augenblick war die ganze Schar durch die kleinen Gänge, die in die Höhle führten, verschwunden. Sie hatten alles stehen und liegen gelassen, nur die Sockenmützen aufbehalten. Ich folgte den Kobolden, soweit ich durch die niedrigen Gänge kam, fand noch eine kleine Höhle, in der Päckchen von lange vergangenen Weihnachten lagen.
Stellt euch vor, ich fand Päckchen, die noch an eure Ur-ur-ur-ur-ur-ur-urgroßeltern adressiert waren!
Mir war nie aufgefallen, dass Weihnachtspäckchen fehlten. Die Engel hatten schließlich immer noch mal nachgeguckt, ob für alle Kinder ein Päckchen auf dem Schlitten lag. Ich erinnere mich nur, dass vor langer Zeit, die Engel hin und wieder stutzig wurden, weil sie, wie sie sagten, manchmal den Eindruck hatten, einige Päckchen seien vergessen worden.
In Windeseile hatten sie neue Päckchen gepackt, dass dann doch jedes Kind eines bekam! Nun ja, die Kobolde waren verschwunden. Eisbär ging die Engel holen, damit sie uns mit all den Päckchen helfen konnten und Höhlenbär und ich, sammelten solange all die Sachen wieder ein!
Die Engel kamen und brachten Kuchen und Süßigkeiten und, wie die Pinguine verlangten, Fische für die Kobolde mit und sangen ein paar Lieder. Langsam lugten die Kobolde wieder aus ihren Gängen heraus. Nachdem die Engel mit den Kobolden geredet hatten, wurden sie ganz zutraulich und packten später in unserem Weihnachtshaus, all die Päckchen wieder mit ein. Nur, die Sockenmützen wollten sie behalten!
Die Kobolde hatten gedacht, sie hätten einen Schatz gefunden! Von Weihnachten hatten sie nur aus alten Legenden gehört!
Also, liebe Freunde! In diesem Jahr wird es zu Weihnachten keine Socken geben! Seid nicht traurig darüber, denn die Kobolde brauchen sie ganz dringend, weil hier am Nordpol wirklich ein eiskalter Wind weht!
Jetzt haben wir wieder alle Weihnachtspäckchen auf den Schneeschlitten geladen. Eisbär und Höhlenbär bewachen ihn, weil sie den Kobolden noch nicht ganz trauen, aber ich bin mir sicher, dass jetzt alles gut geht!
Die Kobolde bleiben noch eine Weile und feiern mit Rudolf, den Engeln, den Pinguinen, Eisbär und Höhlenbär Weihnachten! Und, wenn ihr einen Kobold seht, dann gebt ihm bitte eine Sockenmütze!
Euch allen eine frohe und gesegnete Weihnacht und ein glückliches neues Jahr!
Möge Frieden und Freude Eure Herzen erfüllen!
Euer
Father Christmas
Und der Eisbär natürlich! Und der Höhlenbär und die Engel und die Pinguine und die Kobolde!

Ich auf dem Fahrrad. Das Bild hat einer der Engel gemalt, weil unser Fotoapparat kaputt war


Nordpol, im Dezember 2015
Die Rentiere und ich sausen durch den Weihnachtshimmel. Meine lieben Freunde!

Auch in diesem Jahr möchte ich Euch ein wenig von den Weihnachtsvorbereitungen hier am Nordpol erzählen. Wie Ihr Euch vielleicht erinnern könnt, hat es im letzten Jahr zu Weihnachten keinen Schnee gegeben und die Rentiere konnten leider nicht den Weihnachtsschlitten ziehen. Da blieb mir nur übrig, all die Päckchen mit dem Fahrrad zu verteilen. Ich kann Euch sagen, dass hat ganz schön lange gedauert und Rudolf Ruprecht musste ganz schön oft die Fahrradschläuche flicken, - jedes Mal, wenn ich einen Platten hatte!
Bei Gelegenheit werde ich ihn einmal fragen, wie oft er die Reifen geflickt hat. Natürlich verstehe ich auch, dass er darüber ein wenig traurig war. Meistens fuhr er im Sommer zum Angeln an einen kleinen See in den Bergen, wo er dann in einer gemütlichen Blockhütte wohnt. Einmal habe ich ihn begleitet und als ich ihn beim Angeln fragte, wieso er nicht einen kleinen Köder an seinen Angelhaken täte, da sagte er, das sei ihm zu aufregend, denn wenn ein Fisch anbeißt und er vielleicht gerade einen wichtigen Gedanken hat, droht dieser dann in der Aufregung verloren zu gehen!

Aber ich bin heil froh, dass Rudolf nicht an den See gefahren ist und immer den Platten geflickt hat, so konnte ich in dieser Zeit immer mal ein kurzes Nickerchen machen!
Gerade erst bin ich damit fertig geworden, - ich meine, mit den Päckchen verteilen und nicht mit dem Nickerchen! und schon steht das nächste Weihnachtsfest ins Haus. Die Engel und der Eisbär haben zwar einen Weihnachtsschneebittbrief an den Wettergott geschrieben, damit er uns zu Weihnachten wenigstens ein klein wenig Weihnachtsschnee schickt. Doch ob der Wettergott uns diesen Wunsch erfüllt, steht noch in den Sternen geschrieben. Wir hoffen jedenfalls alle inbrünstig, dass er uns diesen Wunsch doch erfüllen möge. Die Rentiere können es kaum erwarten durch den Schneehimmel zu galoppieren und mich beunruhigt ehrlich gesagt, ein wenig der Gedanke, vielleicht noch einmal alle Päckchen mit dem Fahrrad verteilen zu müssen.

In diesem Jahr haben die Engel und der Eisbär........
"Brumm.......!"
"Was hast Du nun, Eisbär?"
"Brrr...mmmmh Brum!"
........also: In diesem Jahr haben die Engel, der Eisbär und die Pinguine die Weihnachtspäckchen gepackt. Die Engel hatten allerhand zu tun, weil die Pinguine die Wunschzettel vorgelesen haben und die Engel und der Eisbär die Päckchen gepackt haben. Als der Eisbär seinen eigenen Wunschzettel vorgelesen bekam, wurde er stutzig! Das hatte er sich doch gar nicht gewünscht! Erst da ist es dem Eisbär und den Engeln aufgefallen, dass die Pinguine gar nicht lesen können und weil sie das nicht zugeben wollten, sich die Wünsche auf den Wunschzetteln ausgedacht haben. Später sagten die Engel, sie hätten auch schon eher ein wenig stutzig werden können, weil sich ganz schön viele zu Weihnachten Fisch gewünscht haben. Der Eisbär hatte ihnen nur immer wieder versichert, dass der Fisch der letzten Weihnacht allen wahrscheinlich so gut geschmeckt hat, dass sie ihn sich noch einmal wünschen! Ein ganz schöner Tumult! Schließlich hatten die Pinguine die Wunschzettel schon einige Tage lang vorgelesen! Sie waren bereits beim E angelangt. In diesem Jahr wollten die Engel beim Alphabet von Hinten anfangen und so blieben die Buchstaben E D C B und A übrig. Der Eisbär knurrte nur, wenn sie dieses Mal bei A angefangen hätten, wäre es ihm schon viel früher aufgefallen! Doch die Engel sagten immer wieder: zum Glück gäbe es den Eisbären! Ohne diesen wäre ihnen gar nicht aufgefallen, dass die Pinguine sich die Wünsche ausgedacht haben. Die Engel schreiben keine Wunschzettel! Nicht, dass sie wunschlos glücklich sind! Nein, sie wünschen sich dann so etwas wie: Frieden auf Erden, oder: Schützt die Wälder der Erde........so etwas kann man wohl kaum auf einen Wunschzettel schreiben und schon gar nicht in ein Päckchen packen!

Nun, meine lieben Freunde! Falls Ihr in diesem Jahr nicht bekommt, was auf Euren Wunschzetteln stand, so kann ich Euch versichern, - nicht dass sich Eure Wünsche, vielleicht nicht erfüllen werden!......ich meine, dass alles womöglich ein wenig länger dauert........die Pinguine haben es nur gut gemeint! Bitte hegt keinen Groll gegen sie! Vielleicht kann im nächsten Jahr, der Eine oder Andere von Euch ja die Wunschzettel vorlesen! Ihr könnt doch fast alle Lesen!

Nur nicht, dass Ihr jetzt denkt, dass hier am Nordpol Hektik herrscht, oder gar eine unschöne Laune unser Handeln lenkt! Nein, nein! Die Engel singen wunderschöne Lieder und der Eisbär klopft mit seinen Tatzen einen herrlichen Takt! Und voller Freude packen wir die Päckchen und wir alle wünschen Euch von ganzen Herzen:

Eine frohe und gesegnete Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!
Möge Frieden und Freude Eure Herzen erfüllen!

Euer
Father Christmas

Und der Eisbär natürlich!
Eisbär. Stechpalme. Stechpalme.
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Nordpol, im Dezember 2014
Stechpalme.
Liebe Freunde,
dieses Jahr geht nun wirklich alles drunter und drüber!
Die Engel und ich dachten, dass wir es wenigstens dieses Jahr rechtzeitig schaffen, alle Weihnachtspäckchen für alle Kinder zu packen und pünktlich zum Weihnachtsfest unter die Tannenbäume zu legen.
Doch schließlich hatten wir nicht mit dem Polarbären gerechnet. Erst hat er stundenlang schlechte Laune gehabt, weil er die Päckchen, welche die Engel gepackt hatten, viel schöner fand, als die, welche er mit seinen Tatzen eingewickelt hatte und die Ermunterung der Engel, dass er wunderschöne Päckchen packte, haben ihn regelrecht wütend gemacht.
Er sagte dann, dass die Engel dies bestimmt nur gesagt haben, damit er nicht traurig würde. Natürlich sagen die Engel so etwas nicht. Sie sind ja schließlich Engel und sagen immer die Wahrheit.
Auch ich fand die Päckchen vom Polarbären wirklich schön und die Tatzenabdrucke, die sich hin und wieder auf einem Päckchen fanden, sahen wirklich nach etwas besonderem aus.
Ich sagte ihm, er solle sich doch die Freude der Kinder vorstellen, wenn sie ein Päckchen mit einem Tatzenabdruck vom Eisbären kriegen und wie schön es eingepackt ist, obwohl es ihm mit seinen riesigen Pranken doch schwer fällt, feine Schleifchen zu binden.
Er grummelte eine Weile herum und irgendwann packte er weiter die Päckchen für die Kinder ein.
Die Engel und ich haben eine ganze Weile nicht auf ihn geachtet und waren erstaunt als er freudig ausrief: Fertig!
Womit bist Du fertig?, fragte ich ihn neugierig.
Er wies auf die Päckchen und richtig. Ein riesiger Stapel Päckchen - jedes Kind muss schließlich ein Päckchen kriegen, stand neben ihm.
Doch auf der anderen Seite, lagen noch die ganzen Spielsachen und Socken und Pullover und Musikinstrumente und Süßigkeiten. Was hast Du denn eingepackt?, fragte ich ihn ganz erstaunt.
Fische!, sagte der Polarbär.
Fische?, fragte ich. Was sollen die Kinder denn mit den Fischen machen?
Na essen!, sagte der Polarbär. Stell Dir nur vor, irgendein Kind ist hungrig und kriegt dann eine Puppe vom Weihnachtsmann. Puppen kann man doch nicht essen! Da hab ich die Pinguine gefragt, ob sie mir nicht ein paar Fische für die Kinder bringen können, was sie ja auch gleich gemacht haben.
Eigentlich hat der Polarbär ja Recht und außerdem sein Herz am rechten Fleck!
Die Engel beeilten sich, die Spielsachen und die anderen Dinge, die der Polarbär zuerst einpacken sollte, einzupacken, aber wir hatten kaum genug Geschenkpapier, weil wir dieses Jahr zum ersten Mal Fische für die hungrigen Kinder eingepackt haben.
Ohne den Polarbären wäre es schließlich möglich, dass das eine oder andere Kind am Weihnachtsfest hungrig bliebe, wenn es vielleicht nur eine Puppe und nichts zu essen kriegte!
Endlich hatten wir es geschafft, alle Päckchen für alle Kinder zu packen und wollten sie auf den Schlitten laden, als wir - oh, Schreck, feststellten, dass der Schnee geschmolzen ist.

Ihr braucht nur aus dem Fenster zu schauen, dann werdet ihr sehen, dass ich Recht habe.

Die Renntiere weigerten sich, den schweren Schlitten auf der Straße zu ziehen, weil ihnen ohne Schnee, die Hufe weh täten!
Wie ich schon sagte: dieses Jahr geht nun wirklich alles drunter und drüber.

Jetzt bleibt mir nur, die Päckchen mit dem Fahrrad zu den Kindern zu bringen! Das kann natürlich ganz schön lange dauern, weil ich es gar nicht gewohnt bin, soviel Fahrrad zu fahren.
Ich wollte euch eigentlich nur sagen: Kann sein, dass es dieses Jahr etwas länger dauert, bis ihr eure Weihnachtspäckchen kriegt! Schließlich muss ich ja mit dem Fahrrad fahren.
Und wenn in eurem Päckchen ein Fisch ist, lasst euch gesagt sein: Der Polarbär hat es nur gut gemeint.

Ich wünsche euch

fröhliche Weihnachten

Euer

Weihnachtsmann
Ich auf dem Fahrrad. Das Bild hat einer der Engel gemalt, weil unser Fotoapparat kaputt war
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Datum der letzten Änderung: 25.11.2016